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Skandal! ISDN bald abgeschaltet!

Sind Sie von der Überschrift überrascht? Wussten Sie noch gar nichts davon? Dann wird der folgende Artikel Ihnen wertvolle Tipps und Hinweise geben, die sie davor schützen können, nicht auf einmal kommunikationstechnisch „im Dunkeln zu sitzen“. Vorab zur Klarstellung: dass eine der technologischen Errungenschaften wie ISDN abgeschaltet wird, ist nicht der Skandal. Es ist vielmehr die Art und Weise, wie diese Umstellung vonstatten geht. Dabei gibt es mehrere Akteure, die dafür verantwortlich sind.

Haben Sie schon die Kündigung erhalten?

Die Deutsche Telekom AG ist nicht erst seit gestern dabei, alle Dienste auf das sogenannte Next Generation Network (NGN – Netzwerk der nächsten Generation) umzustellen. Nach dem derzeit gültigen Zeitplan soll seitens der Telekom bis 2018 das ISDN-Netz komplett abgeschaltet sein. Andere garantieren noch bis 2020 ein ISDN-Protokoll. Dann ist es endgültig dunkel im Kabel. Die Telekom selbst nennt das „Wir gestalten den Wandel in die digitale Gesellschaft“. Was heisst das für Sie als Unternehmer?

Hektisch Abwarten und Tee trinken?

Können Sie natürlich machen. Keine Frage. Aber für die Telekom sind die ISDN-Netze nur eines: ärgerlich teuer. Deshalb möchte sie natürlich schnellstmöglich die Verträge ihrer Bestandskunden schon jetzt auf Internet Protocol umstellen. Sie lockt deshalb mit Vertragsumstellungen auf IP und SIP Gate (bereits seit 2012). Nach eigener Aussage der Telekom werden wöchentlich ca. 70.000 Anschlüsse umgestellt. Wann bekommen Sie Ihr „Angebot“?

Nutzen Sie die Übergangsfrist – JETZT!

Nutzen Sie die Übergangsfrist und überlegen Sie sich eine Strategie zur Umstellung, damit Sie nicht plötzlich ad-hoc-Entscheidungen treffen müssen und überstürzt handeln müssen. Es ist nicht zu erwarten, dass der Ex-Monopolist die Frist verlängern wird.

Sicher ist nur eins: die Verunsicherung

Der Deutsche Verband für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation e. V. (DVPT e.V.) stellt in einem Artikel von Dezember 2014 (!) klar, dass insbesondere die fehlende Standardisierung im Businessbereich zu Unsicherheiten führt. Unternehmen müssen erreichbar sein. Was ist, wenn Kunden oder Interessenten Sie einen oder zwei Tage oder eine Woche nicht erreichen, weil etwas mit der Umstellung nicht klappt? Was ich noch in dem Artikel lese, hört sich wie eine Wild West-Geschichte an.

Wild Wild West

„Dabei verfolgt die Telekom eine merkwürdige Strategie, bei der die Kunden nicht etwa über die Veränderungen aufgeklärt und mitgenommen werden. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass die Kunden ohne Rücksicht auf deren Interessen massiv zur Umstellung gedrängt und mit der Entscheidung alleine gelassen werden. Die Palette der Merkwürdigkeiten reicht von Briefen, in denen per Vertragskündigung die Umstellung ohne Rücksicht auf die konkrete Interessenlage der Kunden einfach avisiert wird, bis hin zu unangemeldeten Hausbesuchen, die unter dem Vorwand der Prüfung des Anschlusses auf IP-Tauglichkeit erfolgen.“ (Zitat: Quelle).

Hannoveraner sollte man denken lassen

Die haben die größeren Köpfe (die Pferde). Sollte man meinen. Auf der CeBit 2016 konnte die Telekom noch keine fertigen Produkte vorweisen. Angesichts des Zeitplans eine Enttäuschung für viele Kunden. Was soll es, auf der einen Seite die Fackel der Digitalisierung durchs Land zu tragen und auf der anderen Seite keine adäquate Lösung zu präsentieren? Will man hier „einfach sein Ding durchziehen“ und den Kunden vor vollendete Tatsachen stellen?

Verstehen Sie, was ich meine?

„Es kam mehrfach die Aussage auf, dass eine große IPT-Anlage mit heutigen S2M-Schnittstellen doch eigentlich direkt an den SIP-Trunk des Providers angeschlossen werden sollte, um noch mehr Kompatibilitätsprobleme, zusätzliche Hardware und Servicekosten zu vermeiden.“ (Zitat: Quelle) Was? Soll sich ein Unternehmer mit solchen Fragen beschäftigen? Nein, dafür gibt es Fachleute. Und wir haben einen solchen Fachmann gesprochen, der uns eine Lösung vorgestellt hat, die einfach und zukunftsorientiert ist.

Wir wollen für Unternehmer eine Lösung

Nachdem uns das Ausmaß des ganzen Problems  bewusst geworden ist, haben wir sofort nach einem Experten gesucht, der uns Antworten liefert. Herr Andreas Krämer hat uns ein Lösung präsentiert, die einfach und flexibel ist. Er ist seit 16 Jahren im Vertrieb und Marketing und seit 2006 verstärkt in der IT-Branche unterwegs. Durch seine weitreichenden Kontakte in die Wirtschaft und sein besonderer Fokus auf die Beratung von KMUs (kleine und mittelständische Unternehmen), kennt er genau die Antworten, die wir für Sie gesucht haben. Er ist absoluter Cloud-Spezialist, hat über 100 Firmen erfolgreich „in die Cloud geführt“ und ist selbst Unternehmer im Cloud-Computing.

Stefan Bösebeck (SB): „Hallo Herr Krämer, herzlichen Dank, dass Sie uns zur Verfügung stehen. Das Problem haben wir im Vorfeld unseres Gespräches ausgiebig diskutiert. Stellen Sie sich vielleicht in zwei, drei Sätzen kurz vor und was unsere Leser jetzt besonders interessiert ist eine Lösung. Vorab die Frage: Haben Sie die?“

Andreas Krämer (AK):“Hallo Herr Bösebeck, ganz einfach: Ja, haben wir. Zu mir: Ich bin seit Jahren im Cloud-Computing tätig. Bin selbst“

(SB): „Was ist das für eine Lösung?“

(AK): „Es handelt sich dabei um eine reine softwarebasierte VoIP-Telefonanlage. Diese ist wesentlich kostengünstiger und intuitiver als Sie dies von einem herkömmlichen TK-System kennen. Die Funktionen, die hierbei integriert sind, haben nichts mehr mit einer traditionellen Anlage zu tun.“

(SB): „Können Sie etwas konkreter werden?“

(AK): „Nun ja, das ist nicht so einfach. Aber wenn Sie mich so fragen, antworte ich Ihnen gern. Es gibt bei unserer Software eine Standard- und eine Pro-Variante. Sie können allgemeine Funktionen abbilden, bekommen dazu Managment-Funktionen zur Administration. Mit Unified Communication schlagen wir die Brücke zwischen unterschiedlichen Formaten z.B. Fax als pdf an eine e-Mail-Adresse, integrierter Fax-Server, Chatfunktion usw.. Mobilität kommt auch nicht zu kurz. Wir haben für iOS, Android und Windows-Phone die Client-Funktion. In der Pro-Variante gibt es Call-Center-Funktionen. Und soll ich Ihnen noch etwas sagen? Dazu gibt es gleich ein Webkonferenz-Tool für bis zu 25 Teilnehmer dazu.“

(SB): „Jetzt weiß ich, warum Sie anfangs gezögert haben. Das ist ganz schön umfangreich. Können Sie zum Abschluss ein Argument aufführen, welches Ihre Lösung von anderen unterscheidet?“

(AK): „Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt. Was der Kunde braucht und nutzen möchte, kann er einrichten oder einrichten lassen. Da sind wir gern behilflich. Wichtig ist, dass wir damit eine echte Alternative bieten. Und jeder kann sofort auf das System umsteigen ohne Angst haben zu müssen, dass ihn die Umstellung kalt erwischt. Sie haben nach einem Argument gefragt, dass etwas heraussticht? Nun ja, vielleicht, dass wir nicht User-basiert abrechnen. Mit dieser Anlage können über 1.000 User eingerichtet werden. Das macht diese Anlage vor allem – aber nicht nur – für dynamische Unternehmen sehr interessant.“

Wenn Sie sich als Unternehmerin oder ein Unternehmer für diese Lösung interessieren, haben wir noch ein exklusives Angebot von Herrn Andreas Krämer. Tragen Sie sich hier unterhalb des  Beitrages ein und Sie erhalten ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch. Herr Krämer hat uns gebeten die Termine für ihn zu koordinieren, da er wegen der ISDN-Umstellung von vielen Seiten angefragt wird.

 

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